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Bloggen fürs Business: Begehst Du etwa diese 5 Fehler beim Blogaufbau?

Zielführendes Content-Marketing für Solopreneure mit Online-Business

Fehler im Business Blog

Weißt Du, wie lange es in der Regel dauert, bis ein Blog erste Erfolge erzielt? Laut des Content Marketing Institutes können es bis zu 15 Monate sein – aber nur, wenn alles richtig umgesetzt wurde. 

Fehler zu begehen, bedeutet nicht, dass sich der Erfolg Deines Blogs niemals einstellen wird – Dein Erfolg wird sich dadurch allerdings verzögern.

Im heutigen Artikel möchte ich Dir aufzeigen, wie Du schwerwiegende Fehler vermeiden kannst, wenn Du einen Blog aufbauen möchtest. Jede vorgestellte Fehlerquelle enthält zudem einen praxisnahen Lösungsvorschlag, um Deinen Blog zu optimieren.

5 Fehler, die Du vermeiden solltest, wenn Du einen erfolgreichen Blog für Dein Business aufbauen willst

Fehler 1: Deine Blogartikel weisen keine Kontinuität auf

Auf vielen Blogs fällt mir ein bestimmter Fehler sofort ins Auge: Die Artikel weisen kein einheitliches Konzept untereinander auf. Die ausgewählten Bilder der Artikel wirken nicht gut zusammen oder die Artikel-Themen sind aus dem Zusammenhang gerissen. Demnach fehlt es derartigen Blogs an einer durchgängigen Kontinuität.

Bei diesem Fehler liegt es nahe, dass das Business keine einheitliche Strategie für das Content-Marketing aufgestellt hat. Eine fehlende Kontinuität macht einen schlechten Eindruck beim potenziellen Leser und erhöht ebenfalls die Absprungrate.

Lösungsansatz: Die Ideen für zukünftige Blogartikel sollten in einem Redaktionskalender festgehalten werden. In diesem Kalender werden das geplante Veröffentlichungsdatum und das Thema eingetragen. Ein derartiger Plan erleichtert es, Artikel rechtzeitig zu erstellen und diese kontinuierlich zu veröffentlichen.

Fehler 2: Deine Artikel sind werblich gestaltet

Selbstverständlich möchten viele Selbstständige den Blog als Medium nutzen, um über sich selbst zu schreiben. Dauerhafte Produktvorstellungen und Beiträge über die eigenen Mitarbeiter haben jedoch nicht viel mit Content-Marketing zu tun.

In der Regel sollte ein Blog nützliche Inhalte bieten, die den Lesern einen Mehrwert geben. Die Artikel sollten demnach Probleme lösen, Praxistipps geben oder für Unterhaltung sorgen. Artikel über Dein Business und Deine Produkte erfüllen diesen Zweck eventuell nicht.

Lösungsansatz: Informationen über das Business und das Produktangebot können gerne auf anderen Unterseiten vorgestellt werden. Damit jeder Blogartikel eine persönliche Note erhält, kann der Autor in der Ich-Form schreiben und persönliche Geschichten einbeziehen. Die persönlichen Storys sollten im Kontext des Themas stehen und eine Verbindung zu den Lesern schaffen. Der Blog-Besucher kann dabei direkt mit Sie oder Du angesprochen werden. Achte immer darauf, dass der Mehrwert für den potenziellen Kunden im Vordergrund steht.

Fehler 3: Dein Blog verfolgt keine klaren Ziele

Wenn Du einen eigenen Blog erstellst, dann sollten damit klar definierte Unternehmensziele verbunden sein. Aussagen wie: ,,Ich will mit meinem Blog mehr Traffic generieren“ sind zu vage und lassen sich hinterher schwer überprüfen. Ohne klare Ziele verbleibt der Blog eine bloße Ansammlung an Texten. Mit klaren Zielen lässt sich aus dem Blog dagegen ein zusätzlicher Marketing-Channel aufbauen.

Lösungsansatz: Definiere vorab eine Reihe an SMART-Zielen für Deinen Blog. SMART steht für spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und terminiert. Ein Beispiel für ein SMART-Ziel könnte wie folgt lauten: ,,Durch meinen Blog soll der Web-Traffic in den nächsten 6 Monaten durch hochqualitative Artikel verdoppelt werden“.

Fehler 4: Du gibst zu schnell auf

Wenn Du möchtest, dass der Blog Deines Business langfristig Erfolg hat, dann benötigst Du Durchhaltevermögen. Wie am Anfang erwähnt, kann es bis zu 15 Monate dauern, bis erste Auswirkungen sichtbar sind. Viele Selbstständige geben schon nach wenigen Monaten nachdem sie einen Blog erstellt haben auf, da keine klaren Ergebnisse zu verzeichnen sind. Wer zu schnell aufgibt, der verliert allerdings die Möglichkeit, die investierten Ressourcen zurückzugewinnen.

Lösungsansatz: Analysiere von Anfang an die Position Deiner Artikel in den Suchmaschinen sowie das Feedback aus den Sozialen Medien. Obwohl Dein Blog in den ersten Monaten keinen astronomischen Erfolg verzeichnen wird, solltest Du kleine Schritte verfolgen und analysieren. Durch eine ständige Optimierung Deiner weiteren Artikel kannst Du die Qualität und die Anzahl Deiner Leser maßgeblich steigern.

Fehler 5: Du fokussierst Dich nicht auf Deine Zielgruppe

Ohne einen Fokus auf die Zielgruppe kann die Themenfindung für einen Artikel schnell im Chaos enden. In diesem Fall werden die Blogartikel derart generisch geschrieben, damit diese zu jedem Internetnutzer passen könnten. Inhalte, die eine breite Masse an Menschen ansprechen, werden jedoch niemals der potenziellen Kundengruppe gefallen.

Spezifische Artikel über ein bestimmtes Thema sind weitaus effektiver. In diesem Fall kann sich eine vorab definierte Gruppe an Lesern mit den Themen identifizieren.

Lösungsansatz: Recherchiere ausführlich über Deine Zielgruppe und führe Interviews mit Deinen Kunden durch. Stelle anschließend eine sogenannte Buyer-Persona auf, an die Du Deinen gesamten Content ausrichtest.

Dein nächster Schritt

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