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Wie Ihnen nie wieder Ideen für Ihren Blog ausgehen werden

Content Marketing Blog für digitale Unternehmen

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Die Arbeit an einem Firmenblog kann frustrierend sein. Sie finden möglicherweise keine Inspiration, Ihnen fällt kein Thema ein und schon bei der Überschrift hapert es. 

Erfahrene Texter folgen dagegen einem System und diversen Praxismethoden, um eine Website mit Inhalten zu füllen oder um eine Blogserie zu starten. Wenn Ihnen die Ideen für Ihre Inhalte ausgehen, dann spricht das für eines – Sie haben keinen Plan, kein messbares Ziel und keine Strategie. Da derartige Methoden übertragbar und erlernbar sind, ergibt sich für Sie eine optimale Lösung, um Ihre Website-Besucher mit erstklassigen Texten zu überzeugen.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie kinderleicht gängige Kreativmethoden umsetzen können, damit Ihnen der Text für Ihren Firmenblog besonders leicht von der Hand geht.

10 Tipps für neue Blog-Ideen 

1. Starten Sie nie ohne einen Plan

Einen Blog für Ihr Unternehmen zu erstellen, kann ein wichtiger Teil Ihrer Unternehmenskommunikation und Ihrer Content-Marketing-Strategie sein. Es handelt sich dabei um eine untergeordnete Taktik, die sehr Wohl einen Einfluss auf die übergeordneten Unternehmensziele haben kann. Um kreative Ideen für Ihren Blog zu erhalten, bedarf es daher zunächst einer klaren Zielsetzung und einem strukturierten Fahrplan.

2. Setzen Sie Ihr Ziel fest

Bevor Sie sich Gedanken über mögliche Themen machen, sollten Sie sich einige Fragen zu Ihrer eigenen Motivation stellen. Es ist nicht selten, dass Menschen voller Tatendrang in ein Projekt springen und nach einigen Monaten der eigene Antrieb und die Zielsetzung fehlen. Daher sollten Sie sich genau überlegen, was Sie mit dem Firmenblog erreichen wollen.

Ein gut recherchierter Artikel kann beispielsweise der erste Berührungspunkt mit Ihren potenziellen Kunden sein. Sie können die Kunden für Ihre Marke interessieren und ihn langsam für Ihr Unternehmen gewinnen.

Durch die Definition Ihrer wichtigsten KPIs im Bereich des Content-Marketings erhalten Sie einen klaren Überblick über Ihren Fortschritt. Wenn Sie feststellen, welche KPIs für Ihren Firmenblog essenziell sind, können Sie irrelevante Faktoren einfach weglassen. Die Gestaltung und Ideenfindung Ihres Blogs lässt sich somit zielgenau an die relevanten KPIs anpassen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche KPIs sich für Sie eignen, können Sie hier einen optimalen Überblick erhalten.

3. Kennen Sie Ihre Zielgruppe

Auch wenn Sie wissen, welches Ziel Sie mit einem Blog erreichen möchten, kann es weiterhin schwer sein, konkrete Themengebiete zu finden. Es ist einfacher, sich zu überlegen, wer Ihr potenzieller Käufer überhaupt ist. Wie ist sein Suchverhalten? Welche Wortwahl nutzt er? Was sind seine Interessen und wie verbringt er seine Freizeit? Welche Probleme hat er, die er lösen möchte?

4. Finden Sie die richtigen Keywords

Keywords eigenen sich hervorragend, um erste Ideen aufzugreifen. Der Keyword-Planer von Google lässt sich optimal nutzen, um das Suchvolumen zu bestimmen und um weitere Begriffe rund um Ihre Nische zu finden. Zudem können Sie das Tool Answerthepublic verwenden, wenn Sie auf der Suche nach verwandten Begriffen oder Fragestellungen von Google-Nutzern sind. 

5. Trends verfolgen und auf dem neusten Stand bleiben

Es gibt keinen Grund die Blogartikel Ihrer direkten und indirekten Konkurrenz zu ignorieren. Mit Buzzsumo können Sie Artikel finden, die in Ihrer Branche besonders beliebt sind. Verfolgen Sie regelmäßig die Beiträge der Influencer Ihrer Branche, um sich ein klares Bild über die neusten Entwicklungen und Trends zu verschaffen.

Beim Durchlesen der angesagtesten Blog können Sie sich inspirieren lassen – ohne die Inhalte in irgendeiner Form zu kopieren. Die Übernahme von fremden Inhalten schadet auch Ihrem Unternehmen, da Sie sich somit keine originelle Grundlage aufbauen.

6. Themen Brainstormen

Die Erstellung eines Blogs ist ein kreativer Prozess – eine Brainstorming Session mit Ihrem Team kann Sie daher an neue Themen heranführen. Um eine Brainstorming Session erfolgreich umzusetzen, sind jedoch einige Voraussetzungen nötig.

Grundlegend zählt: Masse statt Klasse. Versuchen Sie mit Ihrem Team in einem bestimmten Zeitraum (z.B. 10 min.) so viele Begriffe und Ideen zu sammeln, wie möglich. In diesem Zeitraum dürfen die jeweiligen Ideen nicht bewertet werden. Jeder Teilnehmer sollte dazu aufgefordert werden, abstrakte und kreative Lösungen zu finden.

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7. Abstand nehmen

Kreative Arbeit ist Kopfarbeit und es gibt genügend Autoren oder Texter, die regelmäßig eine Schreibblockade haben. Eine kreative Tiefphase ist absolut normal, also keine Angst. Gute Themen lassen sich nicht erzwingen, daher kann es hilfreich sein, einen Abstand zu der vorherigen Arbeit zu nehmen.

Ein Spaziergang an der frischen Luft oder andere Arbeiten innerhalb des Unternehmens, können eine Distanz zu den bereits erbrachten Ideen erwirken. Dadurch kommen oftmals weitaus bessere Ideen zum Vorschein und der Zusammenhang mit den übergeordneten Unternehmenszielen kann besser verstanden werden.

8. Fokus legen

Eventuell gehen Ihnen kreative Ideen aus, weil Sie Ihre Content-Marketing-Ziele zu hoch angesetzt haben. Es gibt keine einheitliche Regel, die besagt, dass Sie mindestens 52. Artikel pro Jahr veröffentlichen müssen. Ein Blog sollte Interesse wecken und Aufmerksamkeit für Ihre Marke generieren – das funktioniert auch mit weitaus weniger Artikeln!

Wenn Sie relevante Inhalte erschaffen, dann werden Sie Ihre Leser lieben, unabhängig von Ihrem monatlichen oder jährlichen Kontingent. Wichtig ist nur, dass Ihre Artikel regelmäßig erscheinen.

9. Inhalte müssen nicht perfekt sein

Viele Content-Marketing-Experte raten dazu, hochqualitative Inhalte zu erstellen, um das Interesse der Kunden zu wecken. Was heißt das für Ihre Themenfindung? Der Perfektionismus wird Sie dazu verleiten, ewig nach einem richtigen Thema zu suchen.

Besonders am Anfang sollten Sie sich allerdings nicht ausschließlich daran festbeißen. Denn es ist wichtig, schnell Feedback einzuholen und eine Community rund um Ihren Blog aufzubauen.