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Blogartikel schneller schreiben: So sparst Du Zeit und bist effektiv

Zielführendes Content-Marketing für Solopreneure mit Online-Business

Hast Du Dich dazu entschieden, mit einem eigenen Blog für Dein Online-Business durchzustarten, dann solltest Du vorab wichtige Praxistipps beachten, um keine Zeit zu verschwenden. Im Folgenden gebe ich Dir dazu praktische Tipps mit auf den Weg, damit sich Deine Blogartikel in Zukunft weitaus schneller anfertigen lassen. 

So fertigst Du Deine Blogartikel schneller an

1. Definiere einen Schreib-Workflow für Deine Blogbeiträge

Kaum ein anderer Trick spart Dir so viel Zeit ein, wie die Erstellung eines Schreib-Workflows für Blogbeiträge. Mithilfe eines Workflows legst Du die einzelnen Arbeitsschritte für die Erstellung eines Blogartikels genau fest. Durch die Routine lassen sich diese Arbeitsschritte mit der Zeit immer schneller umsetzen.

Einzelne Aufgaben kannst Du zudem outsourcen oder auch durch Tools automatisieren. Im Folgenden findest Du dazu einen beispielhaften Workflow, um Deine Blogartikel schneller zu schreiben:

  1. Thema, Keywords, Arbeitstitel, Wortanzahl und weitere Anforderungen in einem Dokument festlegen
  2. Recherche zu Themenbereich und Quellen notieren
  3. Text schreiben, Überschriften definieren, Keywords sinnvoll einfügen
  4. Text korrigieren
  5. Artikel in einem Content-Management-System z.B. WordPress anlegen
  6. Passendes Bildmaterial auswählen und einfügen
  7. Formatierungen umsetzen
  8. Artikel veröffentlichen

Welcher Workflow zu Dir passt, hängt allerdings stark von Deinen individuellen Anforderungen und der Größe Deines Teams ab. Teste daher unterschiedliche Versionen, um herauszufinden, mit welchem Workflow Du am schnellsten arbeitest.

2. Lege genaue Qualitätsstandards für Deine Blogartikel fest

Um Zeit einzusparen, ist es sinnvoll genaue Qualitätsstandards für die Blogartikel aufzustellen. Nur auf diese Weise kannst Du Deine Prozesse dokumentieren und schrittweise verbessern. 

Erstelle daher vorab ein Schema und eine Briefingvorlage, an das sich alle zukünftigen Autoren, Freelancer oder Agenturen halten sollten. Die Richtlinien solltest Du auch dokumentieren, wenn Du Deine Texte selber herstellst. Setze dazu Richtlinien für:

  • Die Auswahl der verwendeten Bilder und Stockfoto-Bibliotheken
  • Übliche Formatierungen
  • In welchen Kanälen die Veröffentlichung stattfindet
  • Welche Standards gelten für die Usabilty Experience
  • Welcher Schreibstil und welche Intonation sind angebracht
  • Welche Keywords sind relevant
  • Wie hoch sollte die durchschnittliche Wortanzahl pro Blogbeitrag sein
  • Welcher Call-to-Action soll im Text integriert werden

Dieser einmalige Zeitaufwand kann Dich dauerhaft entlasten. Zudem lassen sich durch die einheitliche Erstellung weitaus bessere Ergebnisse erzielen. 

3. Setze auf zeitsparende Tools, um Deine Blogbeiträge schneller zu fertigen

Du fragst Dich, wie Du zusätzlich Zeit sparen kannst? Mit den richtigen Automatisierungstools lässt sich Deine Effizienz bei der Content-Erstellung glücklicherweise weiter steigern.

Redaktionskalender nutzen

Tools wie Trello eignen sich hervorragend als Redaktionskalender, um die Content-Erstellung für die nächsten Monate einzuplanen. So erhältst Du einen übersichtlichen Überblick der bevorstehenden Aufgaben und Veröffentlichungen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Änderungen jederzeit durchführen lassen und die Content-Planung somit flexibel bleibt.

Zeit sparen bei der Content-Veröffentlichung 

Um zusätzlich Zeit einzusparen, sollten unbedingt Tools zur Automatisierung eingesetzt werden. Blogartikel lassen sich beispielsweise im Backend der Website für ein konkretes Datum planen. Zusätzliche Tools, wie Buffer eignen sich bestens, um produzierte Inhalte in den gewünschten Sozialen Medien wie Facebook, Twitter oder LinkedIn einzuplanen.

Content Assets sammeln

Egal, ob die Blogartikel oder die dazugehörigen Social-Media-Posts – ordne Deine Inhalte immer in einer übersichtlichen Content-Datenbank. Das lässt sich beispielsweise über Google Drive umsetzen. So erhältst Du zu jederzeit und von jedem Ort aus Zugriff auf Deinen Content. Du findest schnell Deine bereits veröffentlichte Inhalte wieder und kannst diese erneut posten.

4. An Content-Marketing-Strategie und Zielgruppe orientieren

Sich an einer dokumentierten Content-Marketing-Strategie und der Zielgruppe zu orientieren, bietet Dir zwei entscheidende Vorteile: Zum einen erstellst Du Blogbeiträge, die direkt an Deine übergeordneten Ziele und Deinen potenziellen Kunden ausgerichtet sind. Damit steigt die Chance, dass Du Deine gesetzten Content-Marketing-Ziele beziehungsweise Business-Ziele überhaupt erreichst.

Auf der anderen Seite hilft Dir die Content-Marketing-Strategie dabei, die passenden Themenbereiche sowie Keywords zu entdecken und einen flexiblen Redaktionskalender aufzustellen. So findest Du schnell neue Ideen und die wichtigsten Keywords für Deine Blogbeiträge, ohne stundenlang zu recherchieren. Zudem hilft Dir die Content-Marketing-Strategie dabei, den zeitsparenden Workflow aufzustellen, mit dem sich die Blogartikel noch schneller herstellen lassen.

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