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Buyer-Persona: Die perfekte Grundlage für Ihr Content-Marketing

Content Marketing Blog für digitale Unternehmen

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Das Content-Marketing unterliegt dem Wandel unserer digitalen Zeit und wird dauerhaft durch neue Trends geprägt. Eine bestimmte Regel bleibt jedoch weiterhin topaktuell: Kennen Sie Ihre Zielgruppe genau.

Unabhängig davon, welche Inhalte Sie für Ihr Unternehmen produzieren, der Content sollte sich immer an dem potenziellen Kunden orientieren. Blogartikel, Podcasts oder Videos sollten das angestrebte Publikum bestenfalls emotional ergreifen. Aus diesem Grund müssen Sie Ihre Inhalte punktgenau an Ihre Zielgruppe anpassen.

In der Praxis funktioniert daher die Erstellung einer sogenannten Buyer-Persona sehr gut. Damit Sie die Vorteile einer Buyer-Persona besser verstehen und einsetzen können, zeige ich Ihnen im Folgenden die Besonderheiten der Buyer-Persona auf.

Was ist eine Buyer-Persona überhaupt?

Eine Buyer-Persona beschreibt die fiktive Darstellung eines potenziellen Kunden innerhalb einer bestimmten Zielgruppe. In der Regel lässt sich eine Buyer-Persona schriftlich in einem Dokument festhalten.

Obwohl eine derartige Kunden-Persona bereits in der Produkt- und Serviceentwicklung eine wichtige Rolle spielt, setzt die Persona im Content-Marketing noch eine Ebene tiefer an. In diesem Zusammenhang werden nicht nur demographische Faktoren hinterfragt, sondern es wird auch auf den Sprachstil oder die Social-Media-Nutzung des potenziellen Kunden eingegangen. Zusammenfassend enthält eine typische Buyer-Persona folgende Merkmale:

    • Demographisch: Alter, Familienstand, Bildung, Einkommen
    • Psychographisch: Lebensstil, Werte, Prioritäten, Sprachstil, Social Media Nutzung, Lieblingsbücher, Lieblingsfilme
    • Emotional: Herausforderungen, Frustrationen, Ängste, Sorgen

Durch die Nutzung dieser Daten wird es Ihnen leichter fallen, ansprechenden Content für Ihre Zielgruppe zu erstellen.

Sie können beispielsweise einen Blogartikel erstellen, der ein bestimmtes Alltagsproblem Ihres Zielkunden auffasst. In einem derartigen Blogartikel könnten Sie den potenziellen Kunden anschließend über mögliche Lösungsmethoden informieren. Das Ergebnis ist: Ihr Kunde fühlt sich von Ihnen und Ihrem Unternehmen verstanden und vertraut Ihnen mehr.

Die folgende Buyer-Persona für einen B2B-Kunden fasst die genannten Punkte beispielhaft auf und hilft bei der Erstellung von zielgruppenrelevantem Content.

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Wie können Sie die relevanten Daten für eine Buyer-Persona generieren?

Um die wichtigsten Daten für Ihre Buyer-Persona zusammenzutragen, können Sie auf unterschiedliche Quellen zurückgreifen. Daten, die Sie aus einem direkten Kundengespräch erhalten, sind dabei besonders wertvoll.

Interviews mit bestehenden und potenziellen Kunden

Interviews mit potenziellen Kunden bieten eine hervorragende Gelegenheit, um Informationen über die psychographischen und emotionalen Faktoren zu erfahren. Im besten Fall befragen Sie auch einen Teil Ihrer bestehenden Kunden, um einen besseren Einblick in die Probleme und Herausforderungen zu erhalten. 

Social Media durchleuchten

Menschen nutzen die Sozialen Medien oftmals, um ihren eigenen Frust über ihre Probleme herauszulassen. Daher sollten Sie passende Foren oder Facebook-Gruppen durchleuchten, in denen sich Ihre potenziellen Kunden aufhalten. Darüber hinaus lassen sich nützliche Informationen über die emotionalen Faktoren der potenziellen Kunden herausfinden. 

Eigene Recherche durchführen

Dank zahlreicher offener Datenbanken und Studien können Sie einen Großteil der demographischen Faktoren selbst recherchieren. Es ist allerdings wichtig, sich nicht blind darauf zu verlassen. Im Laufe der Zeit sollten Sie daher auf hauseigene Business Data setzen.

Business Data nutzen

Abhängig von Ihrer Infrastruktur bieten sich Point of Sale (PoS) Systeme, Website Analytics oder Customer Relationship Management (CRM) Tools an, um den demographischen Daten auf den Zahn zu fühlen.

Welche Unterschiede gibt es bei einer Buyer-Persona für B2B oder B2C zu beachten?

Grundsätzlich deckt eine einfache Buyer-Persona alle nötigen Faktoren für einen B2C-Kunden ab. Wenn sich Ihr Unternehmen dagegen auf B2B-Kunden fokussiert, sollten Sie Ihre Persona diesbezüglich erweitern.

Um Content für einen B2B-Kunden zu erstellen, sollten Sie seine persönlichen und beruflichen Ziele ins Gedächtnis rufen. Was möchte Ihr Ansprechpartner in seinem Unternehmen erreichen? Welche Position und Verantwortung hat er inne? Mit welchen beruflichen Herausforderungen hat der Business-Kunde momentan zu kämpfen? 

In beiden Bereichen müssen Sie sich in die aktuellen Lebensumstände des Kunden hineinversetzen. Visualisieren Sie seine persönlichen Ziele, Sorgen und Wünsche, um passende Inhalte zu erstellen.

Fazit – Buyer-Persona erstellen

Eine Buyer-Persona ist mit einem einmaligen Aufwand verbunden, der sich langfristig wirklich bezahlt macht. Die Erstellung einer Persona ist zudem eine ideale Möglichkeit, um mögliche Risiken im Content-Marketing zu minimieren. Selbstverständlich sollte ein Unternehmen seine Buyer-Persona ständig auf dem neusten Stand halten, um langfristig Erfolg zu haben. 

 


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Über den Autor:

Maxine ist Gründerin von Contentartup und hat sich darauf fokussiert das Content-Marketing von digitalen Unternehmen und Online-Shops auf ein neues Level zu heben. Sie reist leidenschaftlich gerne durch neue Länder und schreibt regelmäßig über die Themen SEO, Corporate Blogs, Digitalisierung und Online-Marketing.