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Inbound-Marketing-Website: 6 elementare Bestandteile für einen erfolgreichen Webauftritt

Zielführendes Content-Marketing für Online-Unternehmer & Selbstständige

website für Inbound Marketing

Wer für sein Business vom Inbound-Marketing profitieren möchte, der sollte zwangsläufig auf eine professionell designte Website setzen, die inhaltlich und strukturell einwandfrei ist. Schließlich ist eine Website das virtuelles Aushängeschild für ein Unternehmen. Tatsächlich gibt es immer noch eine Vielzahl an Websites, die keineswegs nutzerfreundlich sind oder ein schreckliches Design aufweisen.  

In diesem Artikel gehen wir daher für Sie darauf ein, wie Sie Ihre Business-Website bestmöglich aufsetzen, um diese auf das Inbound-Marketing vorzubereiten.

6 Faktoren für eine erfolgreiche Inbound-Marketing-Website

Das Inbound-Marketing ist eine Methode, um potenzielle Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen, ohne dass Sie diese wie bei der Kaltakquise direkt ansprechen. In diesem Fall erstellen Sie passende Inhalte und organisieren Ihre Website so, dass Ihre Kunden auf Ihr Business zukommen.

Sie fragen sich, wie sich eine Inbound-Marketing-Website aufsetzen lässt? Grundsätzlich sollten Sie keine Website erstellen, bevor Sie eine konkrete Vorstellung von Ihrer Zielgruppe, Ihren Zielen und Ihrer Strategie haben. Ihre Website stellt letztlich nur eine Plattform dar und nicht das Endziel Ihrer Strategie.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Inbound-Marketing-Website strikt an Ihren potenziellen Kunden auszurichten. Das Design der Website, die Struktur sowie die Inhalte sollten sich schließlich an der übergeordneten Inbound-Marketing-Strategie orientieren. Im Folgenden finden Sie dazu die wichtigsten sechs Faktoren, um Ihre Inbound-Marketing-Website aufzusetzen:

1. Professionelles Webdesign

Das Design Ihrer Website spiegelt sich unter anderem in den gewählten Farben, Formen und Fonts wider. Mit anderen Worten: Sie können Ihre Corporate Idenity durch ein passendes Webdesign optimal ausdrücken. Zudem sollte die Navigation der Website einfach zu bedienen sein.

Der Aufbau sowie das Navigationsmenü müssen daher schlicht und übersichtlich sein, damit sich potenzielle Kunden ohne Aufwand zurechtfinden. Darüber hinaus entscheidet das Webdesign darüber, ob Sie Ihr Kunde als professioneller Anbieter einschätzt oder nicht.

Wenn Sie Ihre Inbound-Marketing-Website selbst erstellen möchten, dann können Sie ein passendes Content-Management-System (CMS), ein Theme und weitere Plugins installieren. Im Schnitt sollten dabei Kosten von 100 bis 500 € entstehen. Diese Variante eignet sich besonders für Unternehmen, die ihre Website schrittweise erstellen möchten. Ein professioneller Web-Designer erwartet dagegen je nach Aufwand Preise ab 1000 €.

2. Hochwertiger Content – Inhalte für Ihre Inbound-Marketing-Website

Die Inhalte Ihrer Website sind ein Grundpfeiler Ihres Inbound-Marketings. Denn ohne hochwertige, relevante, nützliche oder unterhaltsame Inhalte, lässt sich das Inbound-Marketing nur schwer umsetzen. Aus diesem Grund sollte sich Ihr Unternehmen darauf fokussieren, hochwertige Web-Inhalte herzustellen oder produzieren zu lassen. In diesem Fall können Videos, Blogartikel, Case Studies oder auch Podcasts einen großen Wert zum Inbound-Marketing beitragen.

Es ist sehr wichtig, die Inhalte an Ihre Zielgruppe direkt anzupassen. Daher sollten Sie sich die Sprache, Gewohnheiten und Herausforderungen Ihrer Kunden ins Gedächtnis rufen. Darüber hinaus sollten auch dringend demografische und psychografische Faktoren des Zielkunden bei der Erstellung der Inhalte beachtet werden. Mithilfe einer Buyer Persona lassen sich derartige Faktoren übersichtlich zusammenstellen.

3. Responsives Webdesign – An Smartphones & Tablets anpassen

Websites sollten heutzutage grundsätzlich an die Nutzung von Smartphones und Tablets angepasst werden. Laut Mobile-Zeitgeist wurde der weltweite Website-Traffic im Jahre 2017 zu 47 % von Smartphones verursacht. Auch wenn es sich hierbei nur um einen Durchschnittswert handelt und es sich unterschiedliche Ergebnisse je nach Unternehmen ergeben können, so sollten Websitebetreiber diese Entwicklung keinesfalls missachten.

Um durch das Inbound-Marketing Kunden auf Ihr Business aufmerksam zu machen, sollten Sie daher auch die Gerätewahl Ihrer Websitebesucher beachten. Responsives Webdesign stellt daher keine Wahlmöglichkeit mehr dar, sondern eine Grundvoraussetzung, um Ihr Inbound-Marketing aufzusetzen.

responsive

Achten Sie unbedingt auf ein responsives Webdesign, damit sich Ihre Website problemlos auf unterschiedlichen Endgeräten aufzeigen lässt.

4. Suchmaschinen-Optimierung (SEO)

Sie sollten Ihre Webinhalte immer an Ihre Endkunden anpassen – nicht an die Suchmaschinen. Vermeiden Sie es daher, Texte zu erstellen, die nur für Google relevant sind. Trotzdem ist es weiterhin sinnvoll, eine umfassende Keyword-Recherche durchzuführen und die Keywords an den richtigen Stellen auf der Inbound-Marketing-Website einzubinden. Demnach sollten relevante Keywords weiterhin in den URL-Strukturen, in den Meta-Beschreibungen und in den H1 oder H2 Überschriften Ihrer Texte auftauchen.

5. Cross-Browser-Tests

Aufgrund der Tatsache, dass jeder Browser Ihre Inbound-Marketing-Website unterschiedlich darstellt, müssen sogenannte ,,Cross-Browser-Tests“ durchgeführt werden. Programme wie Ghostlab oder CrossBrowserTesting können Ihnen dabei helfen, Ihre Website in zahlreichen Browsern visuell darzustellen.

In der Regel erhalten Sie bei diesen Programmen pro Browser eine Auswahl an Screenshots, welche Ihnen die Unterschiede deutlich machen. Anschließend sollten Sie das Webdesign auf allen gängigen Browsern abgleichen und gegebenenfalls anpassen.

6. Copywriting

Ihre Inbound-Marketing-Maßnahmen sind erst dann erfolgreich, wenn Ihre potenziellen Kunden von sich aus auf Ihr Business zukommen. Daher ist es sinnvoll, wenn sich Ihre Websitebesucher durch bestimmte Werbesprüche zu einer wünschenswerten Aktion anregen lassen.

So erhöhen Call to Actions (CTAs) die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr potenzieller Kunde eine gewünschte Handlung auf Ihrer Inbound-Marketing-Website ausführt. Einige Beispiele für wirksame CTAs in unterschiedlichen Kategorien sind:

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Bitte beachten Sie dabei, dass jeder CTA ein oder zwei bestimmte Wörter enthält, die dem potenziellen Kunden einen besonderen Mehrwert bieten sollten. Die zeitliche Begrenzung, Exklusivität oder Risikominimierung können somit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ein Websitebesucher die gewünschte Aktion letztendlich durchführt.