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SEO für dein ortsunabhängiges Online-Business: So steigerst du den Traffic deines Blogs

Erfolgreich Bloggen als ortsunabhängiger Solopreneur

Du hast einen Blog für dein ortsunabhängiges Online-Business erstellt und bist dennoch mit der Anzahl deiner Besucher, die über Google kommen, unzufrieden? Das ist ein nicht zu unterschätzendes Problem. Denn deine Blogartikel sollten schließlich dazu beitragen, dass dich deine potenziellen Kunden von sich aus im Internet finden.

Die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, hilft dir dabei, dieses Problem zu lösen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du das Thema SEO aufgreifen kannst, damit sich deine Blogartikel leichter im Internet finden lassen.

Was bedeutet SEO und wie beeinflusst es den Traffic deines Blogs?

SEO steht für Suchmaschinenoptimierung und umfasst sämtliche Maßnahmen, welche das Ranking einer Website oder eines Blogs in den Suchmaschinen erhöhen. Denn ein gutes Ranking in den Suchmaschinen beeinflusst deinen Traffic maßgeblich. In erster Linie solltest du dich daher bemühen, dass deine Blogartikel auf der ersten Ergebnisseite der Suchmaschinen für ein bestimmtes Keyword landen.

Die ersten drei Plätze sind besonders lohnenswert: Menschen, die nach einem bestimmten Begriff suchen, entscheiden sich statistisch gesehen für eine der ersten drei Websites, die angezeigt werden. Um die Anzahl deiner Blogleser dauerhaft zu erhöhen, ist ein gutes Ranking somit unabdinglich.

7 SEO-Tipps für einen erfolgreichen Blog

1. Produziere hochwertige und relevante Inhalte für deine Zielgruppe

Achte darauf, dass deine Artikel über eine hohe Qualität verfügen und relevant für deine Zielgruppe sind. Denn qualitative und interessante Inhalte veranlassen, deine Leser dazu, deine Artikel bis zum Ende zu lesen. Zu einem qualitativ hochwertigen Blogartikel gehören unter anderem die folgenden Punkte:

  • Korrekte Rechtschreibung und angenehmer Lesefluss
  • Übersichtlicher Aufbau des Artikels (z.B. Überschriften, Stichpunkte, genügend Abschnitte)
  • Hoch aufgelöste und passende Videos oder Bilder
  • Thematische Anpassung an die Zielgruppe

Auf diese Weise lässt sich die Verweildauer auf der Webseite steigern und gleichzeitig die Absprungrate senken. Diese Daten sind ein wichtiges Qualitätssignal für die Suchmaschinen. Denn langfristig wirkt sich die Lesbarkeit der Artikel somit positiv auf das Suchmaschinen-Ranking aus und sollte als SEO-Maßnahme eingesetzt werden. Hier findest du einen Artikel von mir, der dir zeigt, wie du einen optimalen Blogartikel erstellen kannst.

2. Schreibe keine reinen SEO-Texte

In SEO-Texten wird oftmals eine hohe Anzahl an identischen Keywords untergebracht, bis eine bestimmte Keyword-Dichte erreicht ist. Wer so viele identische Keywords wie möglich in seinen Artikel einfließen lässt, der schadet allerdings dem Lesefluss des Textes. Ansprechender ist es, dein Hauptkeyword an den wichtigsten Stellen im Artikel einzubinden.  

Dein Hauptkeyword lässt sich ebenfalls als Synonym oder durch verwandte Suchbegriffe im Text ergänzen. Auf diese Weise unterstützt dein Blogartikel eine bestimmte Thematik und nicht nur ein einzelnes Keyword. 

Fokussieren dich also hauptsächlich darauf, einen lesefreundlichen Text für deine potenziellen Kunden zu verfassen, der die wichtigsten Keywords enthält. Wie sich eine Keywordrecherche für dein ortsunabhängiges Online-Business umsetzen lässt, erfährst du hier.

3. Setze die Keywords richtig ein

Im Idealfall erwähnst du deine Keywords nicht nur in deinem Text. Denn auch die Überschrift, die Meta-Beschreibung oder die URL sollte das wichtigste Keyword enthalten. Verwende zudem präzise und einprägsame Titel, die deinen potenziellen Kunden sofort ins Auge fallen!

Titel / Die Überschrift

Der Titel deines Artikels sollte unbedingt dein Hauptkeyword enthalten. Obwohl es sinnvoll ist, das Keyword an den Anfang der Überschrift zu stellen, sollte hier das Gesamtergebnis zählen. Die Überschrift muss die Aufmerksamkeit der Leser für sich gewinnen – daher ist die Position des Keywords zweitrangig. Achte zudem darauf, dass du deine Überschrift in H1 setzt. 

Permalink

Der Permalink ist die dauerhafte URL deines Blogartikels. Achte bei der Erstellung darauf, dass dein Keyword in der URL enthalten ist. Verfügst du über eine sehr lange Überschrift, dann kannst du deine URL auch kürzen. Das Keyword und der Kontext des Artikels sollte dennoch in der URL erkennbar sein. 

SEO-Titel und Meta-Beschreibung

SEO-Titel und Meta-Beschreibungen sind ein wichtiger Bestandteil der SEO, da sie als kurze Vorschau deines Artikels in den Suchergebnissen bei Google angezeigt werden. Aus diesem Grund solltest du sowohl bei dem SEO-Titel als auch bei der Meta-Beschreibung dein Hauptkeyword integrieren. 

Die ideale Länge des SEO-Titels liegt bei etwa 70 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Sei dir bewusst, dass die übrigen Zeichen nicht in den Suchergebnissen abgebildet werden. Im untenstehenden Bild kannst du erkennen, wie einfach sich der SEO-Titel und die Meta-Beschreibung durch ein Plugin wie Yoast umsetzen lassen.

Corporate Blogs yoast

Die Meta-Beschreibung hat dagegen keinen direkten Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking. Sie informiert den Google-Suchenden über den Inhalt deines Artikels und sollte in weniger als 152 Zeichen (inkl. Leerzeichen) formuliert werden. Innerhalb dieser Vorgabe solltest du eine verlockende Beschreibung erstellen, welche deine potenziellen Kunden dazu verleiht, deine Website aufzusuchen. 

4. Optimiere deine Bilder für die Suchmaschinen mit einem ALT-Tag und einem Dateinamen

Deine Beitragsbild sowie die verwendeten Bilder innerhalb des Artikels lassen sich ebenfalls für die Suchmaschinen optimieren. Dafür kannst du zunächst den Dateinamen deiner Bilder vor dem Hochladen anpassen. Idealerweise vergibst du für die Dateinamen eines deiner wichtigsten Keywords. Die URL der Bildes lässt sich somit ebenfalls mit dem genannte Dateinamen versehen und wirkt sich positiv auf die Google-Bildersuche aus.

Anschließend lässt sich der Titel des Bildes sowie der Alternativtext (ALT-Tag) definieren. Diese Feinheiten kannst du direkt innerhalb des Artikel-Editors oder in der Medienbibliothek ändern. In beiden Fällen findest du jeweils ein Feld mit den Bezeichnungen ,,Titel“ und ,,Alternativtext“ vor. Dort kannst du eine kurze und passende Beschreibung des Bildes vornehmen.

Diese Veränderungen sind wichtig, da deine Bilder auf diese Weise in der Google-Bildersuche ranken können. 

5. Verwende eine Auswahl an internen und externen Links

Interne Links

Interne Verlinkungen sind eine wichtige SEO-Maßnahme, da sie den ,,Linkjuice“ eines Blogartikels an weitere Unterseiten einer Website weiterleiten. Auf diese Weise wird Google mitgeteilt, dass diese Unterseiten ebenfalls für ein bestimmtes Keyword relevant sind. Darüber hinaus verbleiben deine potenziellen Kunden länger auf deiner Website. 

Versuche drei bis vier interne Links in deinem Blogartikel unterzubringen. Du kannst zum Beispiel auf deine Homepage, deine Angebotsseite oder andere Blogartikel verweisen. Die Anzahl an möglichen Verlinkungen steigt natürlich mit der Anzahl deiner Blogartikel. 

Externe Links

Externe Links verweisen nicht auf eine weitere eigene Unterseite, sondern auf andere Websites. Verlinke innerhalb deines Textes ausschließlich auf andere Websites, die zu deinem Thema passen und über eine hohe Autorität verfügen.

Durch dieses Vorgehen zeigen du Google an, dass du deinen Lesern wertvolle Zusatzinformationen von anderen Websites bietest. Google registriert somit, dass deine Website eine vertrauenswürdige und relevante Quelle für deine Zielgruppe ist. Die externe Verlinkung stellt somit eine wichtige SEO-Maßnahme dar, die nicht unterschätzt werden sollte.

6. Baue wertvolle Backlinks auf

Kaum ein anderer der SEO-Trends hat sich in den vergangenen Jahren so stark verändert, wie die Umsetzung von Backlinks. Es handelt sich dabei um Links, die auf externen Website gesetzt werden und auf einen Blogartikel verweisen. Obwohl vor 5 Jahren noch die Masse an Backlinks gezählt hat, steht heutzutage die Qualität im Vordergrund.

Die ausgewählten Websites sollten über eine hohe Domain Authority (DA) verfügen und thematisch zu deinem Blogartikel passen. Backlinks lassen sich zum Beispiel durch Kooperationen mit anderen Website-Betreibern aufbauen. Obwohl diese Vorgehensweise zeitaufwendig ist, gilt sie als eine der effektivsten Methoden, um ein wertvolles Backlink-Profil aufzubauen.

7. Nutze SEO-Plugins

Wenn du WordPress als CMS nutzt, dann kennst du vielleicht schon das SEO-Plugin von Yoast. Dieses kostenlose Plugin ist ein nützliches Tool, um einen Teil der On-Page-Optimierung deiner gesamten Website automatisch auszuführen. Nach einer kurzen Einstellung dieses Tools kannst du es sofort für die Optimierung deiner Blogartikel verwenden.

Darüber hinaus bietet dir das Yoast Plugin eine praktische SEO-Analyse für deine Blogartikel in Echtzeit an, die im folgenden abgebildet ist. Die einzelnen Kritikpunkte werden dabei bewertet und anhand der Farben einer Ampel eingeordnet.

Corporate Blogs yoast ampel

Bei der Erstellung eines Blogartikels werden dir somit Vorschläge zur Verbesserung der SEO angeboten. Diese Hinweise geben an, wie hoch die Keyword-Dichte ist, ob es interne Links gibt oder ob die Länge des Meta-Titels korrekt ist.

Grün bedeutet, dass ein Punkt korrekt umgesetzt wurde und sich positiv auf das Ranking auswirken könnte. Ein rotes Ampelzeichen bedeutet, dass dieser Hinweis erneut überflogen werden sollte. Grundsätzlich müssen nicht alle Vorschläge umgesetzt werden. Es handelt sich hierbei ebenfalls um eine Auswahl an Richtwerten.

 

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