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Texte einkaufen – So hoch sind die Kosten für hochwertige Blogartikel

Zielführendes Content-Marketing für Unternehmer & Selbstständige

blogartikel kosten

Blogartikel sind nicht nur eine optimale Grundlage für das Content-Marketing, sie lassen sich auch relativ leicht outsourcen. Auf der Suche nach einem passenden Texter oder einer Textagentur kommt allerdings zwangsläufig die Frage nach den Kosten für die Blogartikel auf.

Wer mit einem falschen Verständnis für Content-Marketing an die Sache geht, kann schnell sein Geld verlieren. Damit es nicht so weit kommt, zeigen wir Ihnen, wie viel ein guter Blogartikel kosten sollte und was dabei zu beachten ist.

So setzen sich die Kosten von Blogartikeln zusammen

Preisspanne von Blogposts beachten

Wenn Sie Ihre Blogartikel outsourcen möchten, sollten Sie sich zunächst mit der vorhandenen Preisspanne vertraut machen. Texte für einen Artikel lassen sich bereits für wenige Euros outsourcen. Ein Beitrag zwischen 500 und 800 Wörtern lässt sich ab circa 10 Euro auf unterschiedlichen Textportalen erwerben.

Professionelle Freelance-Texter oder Agenturen setzen den Preis dagegen an einer höheren Stelle an. In diesem Fall müssen Sie bei 500 Wörtern mit einem Betrag von circa 100 Euro rechnen. 

Grundsätzlich spielt auch die Art der Berechnung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Im Folgenden finden Sie daher drei Modelle, die bei der Texterstellung genutzt werden:

  • Wortpreis: Viele Textportale setzen bei der Abrechnung auf einen vorab definierten Wortpreis. Auch bei Freelance-Textern ist diese Methode relativ beliebt. Der Vorteil dieser Berechnung liegt für den Auftraggeber darin, dass die Kosten relativ transparent bleiben. Möchte man als Auftraggeber weniger Geld ausgeben, so kann die gewünschte Wortanzahl herabgesetzt werden.
  • Stundensatz oder Tagessatz: Agenturen und Freelance-Texter setzen größtenteils auf die Abrechnung auf Basis des Stundensatzes oder Tagessatzes. Hier besteht immer die Gefahr, dass eine größere Anzahl an Stunden abgerechnet werden als für die Erbringung der Leistung nötig gewesen wären. Zudem ist es vorab nicht immer ersichtlich, wie hoch der Preis letztendlich sein wird.
  • Gesamtpaket: Gesamtpakete umfassen in der Regel mehr als nur die reine Texterstellung. Bei einem Paket können weitere Zusatzleistungen integriert sein, die das Endergebnis abrunden und einen echten Mehrwert bieten.

Warum die Kosten für einen Blogartikel von Ihrer Zielsetzung abhängen

Mit zusammenhangslosen Blogartikeln können Sie relativ wenig erreichen. Gehen Sie das Thema Content-Marketing professioneller an, dann sehen Sie die Ausgaben für die Artikel eher als eine Investition in Ihre Marke an. Blogartikel stellen somit nur einen Teil einer übergeordneten Strategie dar und sind als eine Taktik und nicht als Endziel zu betrachten.

Überlegen Sie sich daher genau, was Ihre Zielsetzungen sind. Möchten Sie mehr Traffic und Leads generieren? Wollen Sie als Branchenexperte wahrgenommen werden oder Ihre Kundenanfragen steigern? Blogartikel können zu all den genannten Punkten beitragen, sofern sie hochwertig und ordnungsgemäß umgesetzt werden.

Gute Artikel müssen an eine Buyer-Persona angepasst werden, zu der SEO beitragen und zu Ihrer individuellen Marke passen. Immer dann, wenn die Kosten für einen Artikel zu hoch erscheinen, sollten Sie die Zielsetzungen erneut ins Gedächtnis rufen.

Qualitätsfaktoren und versteckte Kosten

Wer am falschen Ende spart, muss öfter mit einer bösen Überraschung rechnen. Günstige Blogartikel haben oberflächlich gesehen eigentlich nur einen Vorteil: Ihr Marketingbudget lässt sich damit zunächst schonen. Die tatsächlichen Kosten können aufgrund der mangelnden Qualität viel höher ausfallen. Zum einen können mangelhafte Artikel ohne eine weitere Qualitätskontrolle Ihrer Marke schaden.

Bestehen Sie dagegen auf eine eigene Qualitätskontrolle, müssen Sie Ihre eigene Zeit dafür investieren. Günstig erworbene Artikel nehmen nicht selten eine zusätzliche Überabarbeitungszeit von bis zu zwei bis drei Stunden in Anspruch.

Da Sie die Zeit auch anders investieren können, entstehen hier Opportunitätskosten. Überlegen Sie sich daher genau, ob es nicht günstiger ist, auf eine hochwertige Leistung zu setzen.

Zusatzleistungen einrechnen

Der Preis richtet sich selbstverständlich auch nach integrierten Zusatzleistungen. Die Kosten für einen Artikel lassen sich daher relativ schlecht an der Wortzahl ausmachen.

Zusätzliche Leistungen erhöhen zwar den Gesamtpreis, dafür können Sie als Auftraggeber Ihre Zeit und Energie sparen. Zusatzleistungen sind dann sinnvoll, wenn Sie Ihren Aufwand auch bei der Planung, Recherche oder Veröffentlichung des Blogposts reduzieren möchten.

Die folgenden Punkte beeinflussen die Kosten eines Blogposts daher ebenso wie die Anzahl der Wörter:

  • Nutzungsrechte der Texte
  • Schnelle Bearbeitungszeit
  • Spezielle Fähigkeiten des Texters im Bereich SEO oder Copywriting
  • Eigenständige Themenwahl und Recherche des Texters
  • Zusätzliches Bildmaterial 
  • Vollständige Einarbeitung in die Website

Fazit – Wie viel sollte ich für einen Blogpost zahlen?

Wie viel Sie für einen Blogartikel zahlen sollten, richtet sich vollständig an Ihrer Zielsetzung aus. Es ist wichtig, zu beachten, dass professionelle Texter in den seltensten Fällen günstig sind. Qualität und Preis stehen daher in einem sehr engen Zusammenhang. Die Frage ist also nicht, wie viel Sie für einen Blogartikel zahlen sollten, sondern wie viel Ihnen qualitative Inhalte für Ihr Business wert sind. 

 


 

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